Portfolio-Performance-Analyse: Klarheit für dein Depot

Gewähltes Thema: Portfolio-Performance-Analyse. Wir verwandeln nackte Zahlen in verständliche Geschichten, die dir helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Lass dich inspirieren, stelle Fragen und abonniere unseren Newsletter für frische Einblicke.

Renditekennzahlen verstehen

Absolute, annualisierte und risikoadjustierte Renditen erzählen unterschiedliche Teile derselben Geschichte. Lerne, warum CAGR, Volatilität und Tracking Difference gemeinsam betrachtet werden sollten. Teile deine Erfahrungen und stelle Rückfragen in den Kommentaren.

Benchmarking mit Sinn

Ein Portfolio ohne passende Benchmark ist wie ein Kompass ohne Norden. Wähle Referenzen, die deine Anlageklassen repräsentieren, etwa MSCI World, DAX oder Bloomberg Aggregate, und vergleiche Zeiträume konsistent.

Zeit- vs. geldgewichtete Rendite

Zeitgewichtete Renditen messen Managerleistung unabhängig von Cashflows, geldgewichtete Renditen spiegeln deine reale Anlegererfahrung wider. Verstehe beide Perspektiven, um Ein- und Auszahlungen korrekt einzuordnen und taktische Entscheidungen zu bewerten.

Risiko greifbar machen

Volatilität, aber richtig eingeordnet

Volatilität misst Schwankungsintensität, nicht Schmerz. Kombiniere Standardabweichung mit Korrelationen und Betrachtungsfenstern. So erkennst du, wann Unruhe normal ist und wann Handlungsbedarf besteht. Abonniere Updates für praxisnahe Beispiele.

Maximaler Drawdown als Realitätstest

Der maximale Drawdown zeigt, wie tief es im schlimmsten Fall ging. Er hilft, Risikotoleranz realistisch zu kalibrieren und Rebalancing-Intervalle abzustimmen, statt in stressigen Phasen impulsiv zu reagieren.

Value-at-Risk und Tail-Risiken

VaR quantifiziert potenzielle Verluste bei gegebenem Konfidenzniveau, blendet jedoch fat tails oft aus. Ergänze ihn durch Expected Shortfall, Stressszenarien und historische Krisenanalysen, um Extremsituationen realistisch abzubilden.

Rendite-Risiko-Verhältnis verbessern

Die Sharpe Ratio im Alltag

Die Sharpe Ratio setzt Überschussrendite zur Volatilität ins Verhältnis. Nutze einen passenden risikofreien Zins, vergleiche Zeiträume fair und beobachte Veränderungen nach Rebalancing, nicht nur Momentaufnahmen.

Sortino für asymmetrische Risiken

Die Sortino Ratio bestraft nur negative Abweichungen. Sie ist hilfreich, wenn Verluste stärker gewichtet werden sollen. Besonders nützlich für Anleger, die ruhigen Schlaf höher gewichten als maximale Spitzenrenditen.

Daten, Visualisierung und Tools

Datenqualität als Fundament

Achte auf Survivorship Bias, korrekte Dividenden, Gebühren und Währungsumrechnung. Dokumentiere Quellen und Zeitstempel. Nur so lassen sich Ergebnisse reproduzieren, vergleichen und vertrauenswürdig kommunizieren.

Visualisierungen, die wirken

Rolling Returns, Drawdown-Kurven und Heatmaps machen Entwicklungen unmittelbar greifbar. Nutze konsistente Skalen, klare Legenden und minimalistische Gestaltung, damit Erkenntnisse schneller entstehen und Missverständnisse verschwinden.

Tool-Auswahl pragmatisch treffen

Ob Tabellenkalkulation, Programmiersprache oder spezialisierte Software: Wähle das Werkzeug, das du zuverlässig pflegen kannst. Automatisiere Datenimporte, prüfe Plausibilität und sichere Backups regelmäßig.

Psychologie hinter der Performance

Der Einstiegskurs ist kein fairer Anker für Entscheidungen. Setze stattdessen Regeln auf Basis von Kennzahlen, Zeiträumen und Zielen. So schützt du dich vor sturer Preisfixierung.

Fallstudie: Eine Portfolio-Performance-Analyse aus der Praxis

Ein breit gestreutes ETF-Depot driftete stark in Wachstumswerte ab. Hypothese: Übergewichtung verursachte unnötige Volatilität und Klumpenrisiko. Ziel: stabilere Renditepfade ohne Renditeverzicht.

Fallstudie: Eine Portfolio-Performance-Analyse aus der Praxis

Die Auswertung zeigte erhöhte Korrelationen, schwache Diversifikation in Bärenmärkten und vermeidbare Kosten. Faktor- und Regionenmix wurden justiert, Anleihenquote dynamisiert und Rebalancing-Bandbreiten eingeführt.
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